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Zahnmedizin

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DESS wird die ersten zahntechnischen Abutments mit MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche vertreiben. Die MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche wird durch eine spezielle Oberflächenbehandlung, bei der Nanopartikel (nanoporöse Titaniumoxide – TiO2) fest auf die Abutmentoberfläche appliziert werden, erreicht. Infolgedessen wird eine besondere, auf Protein basierende und bioaktive Haftung zum Bindegewebe, die einer biologischen Adhäsion gleicht, gebildet. Diese Bindung ist langlebig, beständig und in Verbindung mit menschlichem Gewebe chemisch stabil.

Die Passung der Verbindung, genauso wie die vollständige Kompatibilität, bleiben unangetastet und dieselben Qualitätsstandards, wie bei allen DESS Standard-Abutments, sind zutreffend, mit dem Unterschied eines zusätzlichen Merkmals: der MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche.

Die Hauptvorteile der MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche sind bereits wissenschaftlich bewiesen und von einer benannten Stelle zertifiziert:

  1. Weniger Knochenabbau
  2. Bessere Wundheilung
  3. WEICHGEWEBEHAFTUNG

Von allen MetAlive® Bioadhäsionsoberflächen Anwendungen ist die Verwendung bei zahntechnischen Abutments sicherlich eine der am deutlich gerechtfertigsten. Die Zellbindung, sowohl vom Zahnfleischepithel als auch vom Bindegewebe, bringt Vorteile während allen Wundheilungsphasen.

MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche erreicht:

  • Schnelle und sofortige Zellbindung auf der Abutmentoberfläche
  • Schnellere Gewebebildung durch eine größere Zellproliferation
  • Schließung der Zahnfleischgewebewunde auch zur Abutmentschnittstelle, längsseits des natürlichen Gewebewundverschlusses
  • Schnellere Gewebeheilung während allen Wundheilungsphasen
  • Größere Kontaktfläche zwischen Gewebe- und Abutmentoberfläche (biologische Breite)
  • Verringerung der Verkapselung
  • Verminderung des Knochenabbaus während der Einheilperiode
  • Verbesserte Weichgewebeschließung des Infektionszugangs

Auf histologischem Niveau erkennt man den Unterschied zwischen einem MetAlive® und einem gewöhnlichem Abutment. Aufgrund histologischen Präparationsverfahren, sieht man, dass der Kontakt zwischen einer gewöhnlichen Abutmentoberfläche und dem Zahnfleischgewebe verloren gegangen und eine klare Lücke zu erkennen ist. In der alltäglichen Praxis ist es wahrscheinlich, dass das Zahnfleischgewebe einen guten Kontakt mit dem Abutment aufweist, wobei die Beanspruchbarkeit der Schnittstelle sehr gering ist und somit kann das kleinste mechanische Trauma zu einem Lösen vom Zahnfleisch führen, was wiederum den Infektionszugang öffnet. Auf einem MetAlive® Abutment ist das Zahnfleischgewebe in optimalen Kontakt mit der Schnittstelle und hat seine gewohnte Struktur, trotz der Behandlung, beibehalten. Das ist erneut ein Beweis, der unsere Erkenntnis stärkt, dass die MetAlive® Bioadhäsionsoberfläche einen erheblichen klinischen Nutzen bietet. Schauen Sie sich das untenstehende Video an: